Was ist Neu oder was kommt Neues?
Werkserie "Schallbilder"
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Werkserie "Sturm im Kopf"
„Sturm im Kopf“ ist meine aktuelle Werkserie, die sich der Vielfalt menschlicher Gehirne widmet –
der unterschiedlichen Arten zu denken, zu fühlen und die Welt wahrzunehmen. Jedes Gehirn ist einzigartig verdrahtet, jeder Geist trägt seine eigene Dynamik in sich. Diese Unterschiede, die oft außerhalb des vermeintlichen „Durchschnitts“ liegen, eröffnen neue Perspektiven auf das, was es bedeutet, menschlich zu sein.
In abstrakten Acrylbildern möchte ich diese inneren Landschaften sichtbarmachen: Farbströme, Formen und Strukturen fließen, wirbeln und verdichten sich, als würden sie Gedanken, Gefühle und Stimmungen greifbar machen. Die Werke erzählen von Momenten intensiver Lebendigkeit, von Chaos und Ruhe, von Energie und Stille – vom Reichtum eines Geistes, der anders funktioniert.
„Sturm im Kopf“ soll die Betrachter:Innen dazu führen, Empathie für andere Wahrnehmungen zu spüren, eigene Gefühle zu entdecken und die Schönheit in der Vielfalt menschlicher Erfahrungen zu erkennen. Anderssein nicht als Abweichung, sondern als wertvollen Ausdruck unserer gemeinsamen Menschlichkeit.
der unterschiedlichen Arten zu denken, zu fühlen und die Welt wahrzunehmen. Jedes Gehirn ist einzigartig verdrahtet, jeder Geist trägt seine eigene Dynamik in sich. Diese Unterschiede, die oft außerhalb des vermeintlichen „Durchschnitts“ liegen, eröffnen neue Perspektiven auf das, was es bedeutet, menschlich zu sein.
In abstrakten Acrylbildern möchte ich diese inneren Landschaften sichtbarmachen: Farbströme, Formen und Strukturen fließen, wirbeln und verdichten sich, als würden sie Gedanken, Gefühle und Stimmungen greifbar machen. Die Werke erzählen von Momenten intensiver Lebendigkeit, von Chaos und Ruhe, von Energie und Stille – vom Reichtum eines Geistes, der anders funktioniert.
„Sturm im Kopf“ soll die Betrachter:Innen dazu führen, Empathie für andere Wahrnehmungen zu spüren, eigene Gefühle zu entdecken und die Schönheit in der Vielfalt menschlicher Erfahrungen zu erkennen. Anderssein nicht als Abweichung, sondern als wertvollen Ausdruck unserer gemeinsamen Menschlichkeit.
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